Die Mieten bei Neuverträgen sind im Jahr 2017 um 4,5 Prozent auf durchschnittlich 7,99 Euro pro Quadratmeter angestiegen. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt-, und Raumforschung (BBSR). Damit hat sich die Preisentwicklung nur gering abgeschwächt: Im Vorjahresvergleich waren die Mieten um 4,9 Prozent gestiegen.

Besonders stark zogen die Mieten in den Metropolen Deutschlands wie München, Frankfurt am Main und Stuttgart an. Mit 16,65 Euro pro Quadratmeter führt die bayerische Hauptstadt jedoch die Liste der teuersten Mieten an. Frankfurt folgt mit 13,09 Euro und Stuttgart belegt mit 12,62 Euro den dritten Platz.

Wer jedoch etwas außerhalb der beliebten Großstädte sucht, kann auf deutlich geringere Angebotsmieten zurückgreifen. In ländlichen Gegenden werden Wohnungen bereits für weniger als 4,50 Euro pro Quadratmeter inseriert.

Quelle: BBSR

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Wer ein Bestandsgebäude kauft, das bis zum 1. Februar 2002 noch bewohnt wurde, sollte sich innerhalb der ersten zwei Jahre nach der Grundbucheintragung über seine Nachrüstpflichten informieren. Diese sind in der Energieeinsparverordnung (EnEV) zu finden, teilt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mit.

Konkret bedeutet das für die neuen Eigentümer: Alle zugänglichen Warmwasserleitungen und die dazugehörigen Armaturen in ungeheizten Räumen müssen gedämmt werden. Auch die jeweils obersten Geschossdecken, die beheizten von unbeheiztem Raum trennt, müssen mit einer Dämmung versehen werden. Üblicherweise handelt es sich hierbei um die Decken zwischen Wohnraum und Dachbodengeschoss.

Darüber hinaus müssen alle flüssig oder gasförmig befeuerten Heizkessel mit über 30 Jahren Betriebszeit ausgetauscht werden. Eine Ausnahme bilden Niedrigtemperatur- und Brennwertkessel. In der Regel finden Käufer einen Hinweis auf ihre Nachrüstpflichten im Energieausweis des Gebäudes. Die Nachrüstpflichten gelten darüber hinaus ebenfalls für Erben einer Immobilie.

Quelle: VPB
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Wie das Deutsche Energieberater-Netzwerk e.V. (DEN) mitteilt, ist eine energetische Sanierung durchaus mit einem ausreichenden Brandschutz vereinbar. Nach mehreren Brandfällen im In- und Ausland war insbesondere die Verwendung von Polystrol im Gebäudebau und besonders bei Fassadendämmungen scharf kritisiert worden.

Führende Brandexperten warnen jedoch anlässlich eines Treffens des DEN sowie der Führung der Feuerwehr Frankfurt / Main vor voreiligen Schlüssen. Bei den verwendeten Materialien sei vor allem die Geschwindigkeit des Abbrennens entscheidend – ein striktes Verbot von brennbaren Materialien durch falsch verstandenen Aktionismus sei nicht zielführend.

Wichtig für Eigentümer sei, dass sich sowohl nicht brennbare als auch normal entflammbare Materialien für die Dämmung und den Bau von Gebäuden eignen – vorausgesetzt ein ausreichender Brandschutz ist Teil einer sorgfältigen Planung. So sollten beispielsweise nicht brennbare Materialien stets bei Hochhäusern und im Erdgeschoss zum Einsatz kommen.

Quelle: DEN
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Der Bundesgerichtshof entschied in einem aktuellen Urteil, dass ein Eigentümer für Schäden aufkommen muss, die in Folge von Reparaturarbeiten durch einen Handwerksbetrieb an seinem Haus verursacht wurden. Dies gilt ebenfalls für Schäden am Nachbarhaus (AZ V ZR 311/16).

Im vorliegenden Fall hatten Hauseigentümer einen Dachdeckerbetrieb beauftragt, Reparaturen am Flachdach ihres Hauses durchzuführen. Bei den Heißklebearbeiten verursachte der Handwerker schuldhaft einen Brand, der das gesamte Haus zerstörte und ebenfalls das angebaute Nachbarhaus beschädigte. Anschließend forderte die Versicherung der Nachbarin von den Erben der inzwischen verstorbenen Eigentümer Ersatz, da der zur Zahlung verurteilte Dachdecker Insolvenz angemeldet hatte.

Das Gericht entschied nun, dass die Erben der ehemaligen Eigentümer den Schaden ersetzen müssen. Der Versicherung stehe, so das Urteil, ein verschuldensunabhängiger nachbarrechtlicher Ausgleichsanspruch zu.
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Seit der Abschaffung der herkömmlichen Glühbirne sind Energiesparlampen in nahzu jedem Haushalt im Einsatz. Doch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt aktuell vor Billigst-Energiesparlampen, da diese einen zu hohen Quecksilberanteil vorweisen können. Die Warnung basiert auf einer aktuellen Laboruntersuchung, bei der sich 65 Überschreitungen des gesetzlich vorgeschriebenen Quecksilberwertes ergaben.

Zwar sind die Lampen im Normalbetrieb ungefährlich, gehen sie jedoch zu Bruch, kann das gesundheitsschädliche Quecksilber freigesetzt werden. Die Ursache für die zahlreichen Überschreitungen sehen die Umweltexperten in kostensparenden und unpräzisen Produktionsverfahren der Hersteller. Dadurch gerate eine an sich klimaschonende Lichttechnologie in Verruf und sei nicht zielführend, so die DUH weiter.

Da jedoch von Seiten der zuständigen Bundesländer sowie der betroffenen Hersteller keine Eigeninitiative festzustellen ist, plant die DUH weitere Untersuchungen, um die juristische Basis für eine rechtliche Verfolgung zu schaffen. Verbaucher sollten auf zertifzierte Produkte mit qualifizierten Herstellungsverfahren setzen.

Quelle: DUH
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Seit der Abschaffung der herkömmlichen Glühbirne sind Energiesparlampen in nahzu jedem Haushalt im Einsatz. Doch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt aktuell vor Billigst-Energiesparlampen, da diese einen zu hohen Quecksilberanteil vorweisen können. Die Warnung basiert auf einer aktuellen Laboruntersuchung, bei der sich 65 Überschreitungen des gesetzlich vorgeschriebenen Quecksilberwertes ergaben.

Zwar sind die Lampen im Normalbetrieb ungefährlich, gehen sie jedoch zu Bruch, kann das gesundheitsschädliche Quecksilber freigesetzt werden. Die Ursache für die zahlreichen Überschreitungen sehen die Umweltexperten in kostensparenden und unpräzisen Produktionsverfahren der Hersteller. Dadurch gerate eine an sich klimaschonende Lichttechnologie in Verruf und sei nicht zielführend, so die DUH weiter.

Da jedoch von Seiten der zuständigen Bundesländer sowie der betroffenen Hersteller keine Eigeninitiative festzustellen ist, plant die DUH weitere Untersuchungen, um die juristische Basis für eine rechtliche Verfolgung zu schaffen. Verbaucher sollten auf zertifzierte Produkte mit qualifizierten Herstellungsverfahren setzen.

Quelle: DUH
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Seit der Abschaffung der herkömmlichen Glühbirne sind Energiesparlampen in nahzu jedem Haushalt im Einsatz. Doch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) warnt aktuell vor Billigst-Energiesparlampen, da diese einen zu hohen Quecksilberanteil vorweisen können. Die Warnung basiert auf einer aktuellen Laboruntersuchung, bei der sich 65 Überschreitungen des gesetzlich vorgeschriebenen Quecksilberwertes ergaben.

Zwar sind die Lampen im Normalbetrieb ungefährlich, gehen sie jedoch zu Bruch, kann das gesundheitsschädliche Quecksilber freigesetzt werden. Die Ursache für die zahlreichen Überschreitungen sehen die Umweltexperten in kostensparenden und unpräzisen Produktionsverfahren der Hersteller. Dadurch gerate eine an sich klimaschonende Lichttechnologie in Verruf und sei nicht zielführend, so die DUH weiter.

Da jedoch von Seiten der zuständigen Bundesländer sowie der betroffenen Hersteller keine Eigeninitiative festzustellen ist, plant die DUH weitere Untersuchungen, um die juristische Basis für eine rechtliche Verfolgung zu schaffen. Verbaucher sollten auf zertifzierte Produkte mit qualifizierten Herstellungsverfahren setzen.

Quelle: DUH
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Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) aktuell mitteilt, sind die Baugenehmigungen in Deutschland von Januar bis November 2017 weiter gesunken. Den Statistiken zufolge wurden insgesamt 313.658 Wohnungen genehmigt, rund 7,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Dabei wird bezahlbarer Wohnraum insbesondere in den Großstädten dringend benötigt.

Mit einem Minus von 42,8 Prozent sind die Genehmigungen für neue Wohnungen in Wohnheimen besonders stark gesunken. Doch auch Wohnungen in neuen Gebäuden mit einem Rückgang von 5,3 Prozent sowie Um- und Ausbaumaßnahmen mit minus 21 Prozent haben sich im Vorjahresvergleich erheblich verringert. Mehrfamilienhäuser verzeichneten dagegen mit 154.981 genehmigten Wohnungen nur einen leichten Rückgang.

Immobilienverbände wie der Immobilienverband Deutschland (IVD) fordern von der Politik, schnell zu handeln und Bürokratie abzubauen. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA) warnt gleichzeitig vor weiteren Verteuerungen von Bau- und Mietkosten, wie sie derzeit durch eine Reform der Grundsteuer anvisiert wird. Nur wenn neue Anreize für Investoren geschaffen und Bauland leichter verfügbar gemacht wird, kann wieder mehr gebaut werden, so die Branchenexperten.

Quelle: Destatis
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Wie der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell mitteilt, sollten Bauherren bei einem Sanierungsprojekt auf die Wahl des Energieberaters achten. Denn bei diesem Begriff handelt es sich um keine geschützte Berufsbezeichnung und eine Beratung unterliegt keinen speziellen Auflagen.

Wichtig ist laut den Bauexperten die Unabhängigkeit des Beraters. Denn profitiert der selbsternannte Experte von der anschließenden Umsetzung der Modernisierungsarbeiten, ist die Neutralität fraglich. Hinzu kommt, dass Ende 2017 auch solche Energieberater zur staatlich geförderten Energieberatung zugelassen wurden, die die Arbeiten später auch durchführen.

Der Bauherr muss also genau prüfen, ob sein Berater das Projekt für sein Unternehmen akquiriert oder eine unabhängige Beratung vornimmt. Denn auch, wenn sie staatlich gefördert wird, werden die Maßnahmen nicht immer im Sinne des Eigentümers empfohlen.

Quelle: VPB
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Um Hauseigentümer und Unternehmen bei der Umstellung auf neue Mieterstrommodelle zu unterstützen, hat BSW Solar den neuen Leitfaden „Mieterstrom in der Praxis“ veröffentlicht. Vor allem die rechtlichen Hürden sollen mit Hilfe des Ratgebers leichter überwunden werden, teilt der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW Solar) aktuell mit.

Die Lieferung von Mieterstrom ist dem Verband zufolge ein attraktives Modell für Mieter, an den Vorzügen der Energiewende teilzuhaben und zwischen den verschiedenen Stromanbietern wählen können. Auf der anderen Seite bietet der Markt Hauseigentümern und Wohnungswirtschaftsunternehmen aufgrund der geringen laufenden Kosten eine stabile Rendite.

Der neue Leitfaden „Mieterstrom in der Praxis“ bietet neben den juristisch fundierten und verständlich aufbereiteten Fakten ebenfalls einen editierbaren Mustervertrag zur Lieferung von Solarstrom an Mieter/Letztverbraucher. Weitere Informationen sowie Bestellmöglichkeiten finden Interessierte unter www.solarwirtschaft.de.

Quelle: BSW Solar
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Für leerstehende Immobilien werden Vermietern Fristen gewährt, in denen sie diese weiter steuerlich absetzen können, obwohl sie nicht vermietet oder verpachtet sind. Denn trotz redlicher Bemühungen von Seiten des Vermieters kann es durchaus vorkommen, dass Gebäude beispielsweise aufgrund ihres Zustandes nicht vermietet werden können (AZ IX R 17 / 16).

Im vorliegenden Fall musste ein Eigentümer seine Wohnungen über 10 Jahre lang leer stehen lassen. Der Gesamtzustand der Immobilie war so desolat, dass eine Vermietung trotz aller Bemühungen nicht möglich war. Die Versuche, innerhalb der Wohnungseigentümergemeinschaft umfassende Sanierungsmaßnahmen vorzunehmen, waren gescheitert. Das Finanzamt verweigerte schließlich die Anerkennung der geltend gemachten Werbekostenüberschüsse, da das Objekt nicht mehr betriebsbereit sei.

Der Bundesfinanzhof stimmte nun dem Finanzgericht zu. Trotz seiner Mühen habe der Eigentümer seit nunmehr 10 Jahren keine Einigung erzielen können und ein Ende des Zustandes sei nicht in Sicht.

Quelle: LBS
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2017 wurden bundesweit 151.265 Wohnungseinbrüche registriert, bei denen ein Diebstahl begangen wurde. Insbesondere Einfamilienhäuser oder die unteren Wohnungen von Mehrfamilienhäusern sind häufig im Visier der Einbrecher. Doch wie die Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir“ mitteilt, ist nach wie vor ein Großteil der Mietwohnungen nicht ausreichend gegen Einbrüche geschützt.

Die Meinungen, wer für die Sicherheit einer Wohnung verantwortlich ist, gehen dabei weit auseinander. Grundsätzlich gilt: Die Pflichten des Vermieters eines Mehrparteienhauses gehen in der Regel nicht über verschließbare Eingangs- und Wohnungstüren hinaus. Rechtlich gesehen gilt der sicherungstechnische Zustand, der bei Vertragsabschluss existierte. Lediglich bei Mängeln kann der Mieter auf eine Nachbesserung bestehen.

Weitergehende Sicherheitsmaßnahmen wie Sicherheitsschlösser oder Kameras sind demnach Sache des Mieters. Haben diese eine bauliche Veränderung zur Folge, muss er diese mit dem Vermieter abstimmen. Mieter können jedoch besondere Sicherheitsvorkehrungen verlangen, wenn mehrfach versucht wurde, in die Wohnung einzubrechen.

Quelle: Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir“
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Trotz des milden Wetters ist das Heizen mit Öl teuer geworden. Laut aktueller Heizölprognose des Energiedienstleisters Techem sind die Heizkosten in Wohngebieten mit Ölversorgung im Bundesdurchschnitt um 15,4 Prozent gestiegen. Vor allem in Süddeutschland müssen sich Verbraucher daher auf Nachzahlungen bei der Heizkostenabrechnung einstellen.

Den Grund für die höheren Heizkosten sehen die Energieexperten in den gestiegenen Ölpreisen in 2017. Gegenüber dem Vorjahr haben sie um 16,2 Prozent zugelegt. Erdgas ist dagegen etwas günstiger geworden.  Mit einem Rückgang von 3,9 Prozent fallen die Gaspreise etwas geringer aus als 2016.

In welcher Höhe die Nachzahlungen ausfallen werden, hängt laut Techem vom Zeitpunkt des Heizöl-Kaufes ab. Wenn beispielsweise 2017 noch größtenteils mit Reserven aus dem Vorjahr geheizt wurde, fallen die Kosten deutlich geringer aus. Wurde das Öl bereits Anfang letzten Jahres bestellt, muss mit einer höheren Nebenkostenabrechnung kalkuliert werden.

Quelle: Techem GmbH
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Immer wieder entscheiden sich Bauherren und Haussanierer für die Installation einer Wärmepumpe, wenn es um die Umstellung auf ein umweltschonendes Wärmekonzept geht. Was viele jedoch nicht wissen: Mit einer Wärmepumpe können sich ebenfalls gesundheitsschädliche Legionellen in den Wasserleitungen ansiedeln, warnt aktuell der Verband privater Bauherren e.V. (VPB).

Insbesondere in Mehrfamilienhäusern müssen die Wasserleitungen laut Trinkwasserverordnung regelmäßig auf Legionellen kontrolliert werden. Auffällig dabei ist, dass Gebäude mit Wärmepumpen-Systemen häufig durch den Test fallen. Die Bauexperten erklären dies durch die teilweise nur geringe Warmwassertemperatur, bei der die Keime überleben und sich ausbreiten können. Abhilfe schafft zwar beispielsweise ein zusätzlicher Elektroheizstab, dieser macht jedoch wirtschaftlich und energetisch wenig Sinn.

Vor diesem Hintergrund sollten sich Bauherren und sanierungswillige Altbaubesitzer genau überlegen, was sie einbauen wollen und sich gut beraten lassen. Wer sich der Umwelt zuliebe für eine Wärmepumpe entscheidet, der sollte zumindest darauf achten, dass das Gerät die nötige Temperatur von 65 Grad Celsius im Wärmepumpenprozess gewinnt.

Quelle: VPB
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Das Interesse an Solarstromanlagen ist seit Jahren wieder deutlich angestiegen. Bis zum Jahresende 2017 wurden laut dem Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) rund 67.200 neue Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von insgesamt 1,75 Gigawatt gemeldet.

Damit gingen 2017 etwa 15 Prozent mehr Anlagen ans Netz als noch im Vorjahr. Die Gründe für die steigende Nachfrage liegen den Marktexperten zufolge in den stark gesunkenen Photovoltaik-Preisen. Mit Erzeugungskosten von rund fünf Cent gehört Solartechnik laut BSW Solar zu den günstigsten Arten der Energieerzeugung in Deutschland. Vor allem die Stromspeichersysteme haben in den vergangenen Jahren merklich zu einer effektiveren Nutzung beigetragen.

Allerdings kritisiert der Branchenverband, dass die geplanten Maßnahmen der Bundesregierung zum Erreichen der geplanten Klimaziele nicht ausreichen. In einem 10-Punkte-Plan, der insbesondere den Abbau von Investitionshindernissen und bürokratischer Barrieren enthält, haben die Experten die wichtigsten Maßnahmen zusammengefasst, um den wachsenden Bedarf an Ökoenergie in Zukunft zu decken.

Quelle: BSW-Solar
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Das Amtsgericht Augsburg entschied in einem aktuellen Urteil, dass Mieter im Falle eines vereinbarten Schlichtungsgespräches zum erscheinen verpflichtet sind. Bleiben sie den Vermittlungsversuchen fern, kann der Vermieter eine ordentliche Kündigung aussprechen (AZ 25 C 974/16).

Im vorliegenden Fall warfen sich Parteien in einem Mehrfamilienhaus gegenseitige Lärmbelästigung vor. Nachdem die Vermieterin alle Beteiligten zu einem Schlichtungsgespräch eingeladen hatte, verweigerte ein Mieter die Teilnahme. Als Konsequenz sprach sie ihm die ordentliche Kündigung aus und beantragte anschließend die Räumung der Wohnung.

Das Gericht gab nun der Vermieterin recht. Wer einem klärenden Gespräch ohne nachvollziehbare Gründe fern bleibt, zeige kein Interesse an einer konstruktiven Lösung. Durch verspätete Mietzahlungen hielt der Mieter zudem die Regeln der Hausordnung nicht ein. Die Kündigung war demnach rechtskräftig.
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Ob Neuerwerb oder Altbaumodernisierung – viele Eigentümer beschäftigen sich derzeit mit Maßnahmen, die die Energieeffizienz ihres Hauses steigern, Barrierefreiheit schaffen oder einfach den Wohnkomfort erhöhen. Mit einem neuen Ratgeber will Stiftung Warentest Bauherren bei der Planung und Durchführung ihrer Sanierungsprojekte unterstützen.

Die Marktexperten zeigen auf, welche Investitionen sich wirklich lohnen und informieren rund ums Thema energetische Sanierung. Von der thermischen Isolierung, neuen Heizkonzepten, kleinen und großen Umbauten für mehr Wohnkomfort bis hin zu einem sicheren Einbruchsschutz – mit Hilfe des Ratgebers können Eigentümer detailliert planen und erhalten praktische Checklisten sowie Musterrechnungen.

Das Handbuch Sanieren und Modernisieren ist im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/handbuch-sanieren.

Quelle: Stiftung Warentest
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Der Erwerb von Eigentum stellt aufgrund der hohen steuerlichen Belastung eine immer größere Hürde für Immobilieninteressenten dar. Laut dem Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) und Angaben des Bundesfinanzministeriums haben die Bundesländer im vergangenen Jahr einen Rekordwert von 13,14 Milliarden Euro durch die Grunderwerbssteuer eingenommen.

Dem Branchenverband zufolge stellt dies einen Anstieg von sechs Prozent gegenüber 2016 dar. Verglichen mit 2011 sind die Einnahmen sogar um 50 Prozent gestiegen. Seit 2006 wurde die Grunderwerbssteuer im Zuge der Föderalismusreform 27 Mal erhöht – vor diesem Hintergrund ist die Schmerzgrenze für Verbraucher den Experten zufolge schon lange erreicht. Vertretbar sei ein Satz von maximal zwei bis drei Prozent, um die Grunderwerbssteuer wieder auf ein investitionsfreundliches Niveau zu senken.

Erste Schritte, die privaten Erwerbern von Eigentum Freibeträge bei der Grunderwerbssteuer ermöglichen, wurden von Ländern wie Nordrhein-Westfalen bereits in die Wege geleitet. Doch insbesondere der Staat muss dem Bund der Steuerzahler (BdSt) zufolge die immer größer werdende Belastung für Privathaushalte und damit die Wohnnebenkosten senken.

Quelle: BFW
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Muss ein Bauunternehmen während laufender Projekte Insolvenz anmelden, brauchen Bauherren starke Nerven. Denn in der Regel stockt das Bauvorhaben in diesem Fall für mindestens sechs Monate. Darauf weist der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) aktuell hin und empfiehlt, frühzeitig Ohren und Augen offen zu halten, um sich nicht mit dem komplexen Insolvenzrecht auseinandersetzen zu müssen.

Wer seine Baufirma von Anfang an sorgfältig auswählt, Referenzen prüft und Erkundigungen einholt, kann zumindest einige Risiken ausschließen. Ein Schufa-Auszug ist laut den Bauexperten zwar hilfreich, jedoch bildet er lediglich die Vergangenheit des Unternehmens ab und sagt nichts über deren zukünftige Ausrichtung aus. Bauherren können sich jedoch absichern, indem sie sich im Vertrag die ihnen gesetzlich zustehende Erfüllungssicherheit einräumen lassen. Zudem sollte Vorkasse nie Teil des Zahlungsplans sein.

Ob ein Vertrag geltendem Baurecht entspricht und im Sinne des Bauherren gestaltet ist, kann ein unabhängiger Sachverständiger prüfen. Er kennt auch die Firmen in der Region und deren Ruf. Bauherren sollten zudem darauf achten, regelmäßig die Bauabschnitte zu kontrollieren und selbst vor Ort zu sein. Sobald sich Arbeiten verzögern, Subunternehmer nicht erscheinen, Material nicht angeliefert wird oder die Baustelle verwaist aussieht, kann eine Insolvenz drohen. Bauherren sollten solche Beobachtungen umgehend mit einem Sachverständigen besprechen und Maßnahmen ergreifen.

Quelle: VPB
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Wie die Deutsche Energie-Agentur (dena) aktuell mitteilt, verlieren Mitte 2018 die ersten Energieausweise ihre Gültigkeit. Denn diese haben eine Laufzeit von zehn Jahren und wurden 2008 für Häuser mit Baujahr vor 1966 ausgestellt. Eigentümer älterer Immobilien sollten daher ihr Ausweisdokument überprüfen und gegebenenfalls umsteigen, so die Empfehlungen der dena.

Besonders mit Blick auf einen zukünftigen Verkauf, eine Vermietung oder Verpachtung sollte ein aktueller Energieausweis vorliegen. Hierzu raten die Energieexperten, sich an einen qualifizierten Berater zu wenden. Bei der Wahl des Energieausweises rät die dena zu einem Bedarfsausweis. Dieser sei im Vergleich zum Verbrauchsausweis aussagekräftiger und dokumentiere den energetischen Zustand eines Gebäudes im Detail.

Wer seit Inkrafttreten der Energieeinsparverordnung (EnEV) im Jahr 2002 umfassend saniert hat, besitzt in der Regel einen neuen Ausweis für seine Immobilie. Ausweise für Wohnhäuser mit Baujahr ab 1966 verlieren ab dem kommenden Jahr ihre Gültigkeit und müssen neu ausgestellt werden.

Quelle: dena
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In einem aktuellen Urteil hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass eine Jahresabrechnung einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) keine Übersicht über die Abrechnungsergebnisse jeder einzelnen Wohnung beinhalten muss (AZ V ZR 189/16).

Im vorliegenden Fall hatten die WEG-Mitglieder mit Stimmenmehrheit die Jahresabrechnungen für 2012 und 2013 genehmigt. Im Vorfeld hatte der Verwalter auf Anlagen zu den Abrechnungen hingewiesen, die den Dokumenten beiliegen und eine Übersicht über die Abrechnungsergebnisse und Rückstände für alle Wohnungen beinhalten sollten. Aus diesem Grund hatte ein Eigentümer die Entscheidung angefochten.

Das Gericht entschied, dass eine Übersicht der Abrechnungsergebnisse für alle Einheiten zwar zweckmäßig, aber nicht unbedingt notwendig für eine ordnungsgemäße Jahresabrechnung sind. Denn bereits aus den Einzelabrechnungen kann entnommen werden, nach welchem Verteilungsschlüssel die Gesamtkosten aufgeteilt wurden.
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Jedes Bauprojekt bringt juristische Stolperfallen mit sich. Mit Inkrafttreten des neuen Baurechts im Januar 2018 haben private Bauherren zwar mehr Rechte und Sicherheiten, doch ist der Rat eines Experten und Tipps für einen reibungslosen Ablauf auf der Baustelle erfolgsentscheidend.

In ihrer Februar-Ausgabe erläutert die Zeitschrift Finanztest, worauf Bauherren bei der Vertragsgestaltung achten sollten und wo sie Hilfe bei Problemen erhalten. Zudem erläutern die Marktexperten von Stiftung Warentest, welche Verbesserungen das neue Baurecht mit sich bringt. Ein Beispiel für versteckte Kosten, die oftmals nicht im Vertrag enthalten sind, ist der Anschluss ans Stromnetz. Auch schwammige Formulierungen zu Qualität und Ausstattung werden in dem Ratgeber aufgedeckt.

Zudem listen die Experten auf, wo Verbraucher eine baurechtliche und bautechnische Beratung erhalten und was diese kostet. Die Artikel „Bauen ohne Ärger“ und „Neues Baurecht“ finden sich in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und sind bereits online unter  www.test.de/bauvertragsrechte abrufbar.

Quelle: Stiftung Warentest
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Einer aktuellen Online-Umfrage der Landesbausparkassen (LBS) zufolge sind Verbraucher bei Ihrer Wohnungswahl kompromissbereiter geworden. Spielte der Energieverbrauch einer Immobilie im Jahr 2012 noch für 99 Prozent der Interessenten eine wichtige Rolle, legen aktuell nur noch 85 Prozent Wert auf eine hohe Energieeffizienz.

Den Grund für diese Entwicklung sehen die Marktexperten in der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt. Interessenten seien aufgrund der Wohnungsknappheit eher bereit, Zugeständnisse zu machen. Im Bereich der schadstoffarmen Baustoffe sank das Interesse sogar auf 69 Prozent. 2012 gaben noch 87 Prozent der Wohnungssuchenden an, auf eine schadstoffarme Wohnumgebung Wert zu legen.

Mit 48 Prozent ist das Interesse an einer altersgerechten Wohnung gleichgeblieben. Durch die älter werdende Gesellschaft steigt der Bedarf nach Barrierefreiheit zwar jährlich an, doch bleiben ältere Menschen heute länger fit und benötigen erst später ein barrierefreies Wohnumfeld.

Quelle: LBS
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Laut Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) haben über 70 Prozent aller Neubauten energetische Mängel. Die Ursachen liegen den Bauexperten zufolge nicht nur in fehlerhaften Planungen, sondern auch in mangelhaften handwerklichen Ausführungen. Bauherren sollten vor diesem Hintergrund auf eine laufende Kontrolle durch einen Sachverständigen bestehen.

Die KfW schreibt sogar bei vielen ihrer Programme diese unabhängigen Kontrollen sowie abschließende Untersuchungen mit dem kombinierten Prüf- und Messverfahren aus Blower-Door-Test und Thermografie vor. Denn diese Verfahren sind technischer Standard und werden ebenfalls vor Gericht anerkannt.

Was Bauherren oft nicht wissen: Blower-Door-Tests, die der Ausführende beauftragt, lassen sich gezielt steuern. Ein gutes Ergebnis ist daher nicht überraschend. Bauherren sollten sich daher eine unabhängige, abschließende Qualitätskontrolle unbedingt schriftlich im Vertrag zusichern lassen. Zudem sollten die Ergebnisse ausführlich erläutert und ausgehändigt werden.

Quelle: VPB
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Viele Eigentümer setzen bei der Sanierung ihres Hauses auf den Rat von erfahrenen Handwerksbetrieben. Doch gerade bei Baustoffen gibt es immer wieder neue Entwicklungen und Qualitätsmerkmale, die Bauherren im Blick behalten sollten. Mit einem neuen Gütesiegel soll nun Transparenz bei den Wärmedämmstoffen geschaffen werden.

Wie die Güteschutzgemeinschaft Hartschaum e.V. (GSH) aktuell bekannt gibt, kennzeichnet das neue RAL Gütezeichen „Wärmedämmstoffe aus gebundenen EPS-Schüttungen – BEPS“ ab sofort hochwertige Produkte hinsichtlich der Wärmeleitfähigkeit, des Brandverhaltens und der Stabilität bei Belastungen. Außerdem steht es für BEPS-Dämmstoffe, die nachweislich frei von HBCD sind und regelmäßigen Eigen- und Fremdüberwachungen unterliegen.

Mit der Kenntnis aktueller Gütezeichen und Qualitätssiegel können Bauherren die Nutzung hochwertiger Dämmstoffe und damit eine nachhaltige Haussanierung sicherstellen.

Quelle: GSH

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Wird eine Wohnung verkauft, ist der Mieter verpflichtet, Kaufinteressenten in die Wohnung zu lassen und Besichtigungstermine einzuhalten. Eine Aufwandsentschädigung steht ihm laut aktuellem Urteil des Amtsgerichts Landsberg (AZ 3 C 701/16) nicht zu.

Im vorliegenden Fall hatte eine Vermieterin nach zweijähriger Mietdauer 2014 angekündigt, ihre Wohnung zu verkaufen. Zunächst hielt der Mieter die Termine ein, doch als der dritte Makler einen Termin anfragte, verlangte der Mieter eine Aufwandsentschädigung von 75 Euro pro angefangener Stunde, da die Termine für ihn mit erheblichem zeitlichen Aufwand und Unannehmlichkeiten verbunden gewesen seien. Daraufhin kündigte die Vermieterin das Mietverhältnis und verlangte die Räumung ihrer Wohnung.

Zunächst erklärte das Gericht die Kündigung der Vermieterin für unwirksam. Eine Weigerung des Mieters, Besichtigungstermine durchzuführen, rechtfertigt keine Kündigung. Allerdings hat der Mieter auch keinen Anspruch auf Aufwandsentschädigung, da das Einhalten von Besichtigungen nach vorheriger Ankündigung zu seinen Pflichten gehört.
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Mit Beginn des neuen Jahres ist ebenfalls das neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Vor diesem Hintergrund hat der Eigentümerverband Haus & Grund zusammen mit dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) die Vertragsmuster an die neuen Regelungen angepasst, die bereits seit 10 Jahren herausgegeben werden.

In der neuen Fassung wurden beispielsweise die Regelungen zu Leistungsänderungen und zusätzlichen Leistungen sowie zur fiktiven Abnahme an die neuen gesetzlichen Regelungen angepasst. Das Widerrufsrecht für private Bauherren bei Schlüsselfertigbauverträgen wurde ebenfalls berücksichtigt. Zudem beinhalten die Vorlagen die nun vom Gesetz vorgegebenen verbraucherschützenden Regelungen für Abschlagszahlungen.

Sowohl zum Einzelgewerk/Handwerkervertrag als auch zum Einfamilienhaus/Schlüsselfertigbauvertrag werden ausführliche Informationen und praktische Tipps geliefert. Die Verträge können als PDF-Datei heruntergeladen oder direkt am Bildschirm ausgefüllt werden und sind kostenlos bei Haus & Grund-Vereinen, bei ZDB-Landesverbänden, Mitgliedsinnungen und im Internet (www.hausundgrund.de und www.zdb.de) erhältlich.

Quelle: Haus & Grund
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Mit Beginn des neuen Jahres ist ebenfalls das neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Vor diesem Hintergrund hat der Eigentümerverband Haus & Grund zusammen mit dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) die Vertragsmuster an die neuen Regelungen angepasst, die bereits seit 10 Jahren herausgegeben werden.

In der neuen Fassung wurden beispielsweise die Regelungen zu Leistungsänderungen und zusätzlichen Leistungen sowie zur fiktiven Abnahme an die neuen gesetzlichen Regelungen angepasst. Das Widerrufsrecht für private Bauherren bei Schlüsselfertigbauverträgen wurde ebenfalls berücksichtigt. Zudem beinhalten die Vorlagen die nun vom Gesetz vorgegebenen verbraucherschützenden Regelungen für Abschlagszahlungen.

Sowohl zum Einzelgewerk/Handwerkervertrag als auch zum Einfamilienhaus/Schlüsselfertigbauvertrag werden ausführliche Informationen und praktische Tipps geliefert. Die Verträge können als PDF-Datei heruntergeladen oder direkt am Bildschirm ausgefüllt werden und sind kostenlos bei Haus & Grund-Vereinen, bei ZDB-Landesverbänden, Mitgliedsinnungen und im Internet (www.hausundgrund.de und www.zdb.de) erhältlich.

Quelle: Haus & Grund
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Mit Beginn des neuen Jahres ist ebenfalls das neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Vor diesem Hintergrund hat der Eigentümerverband Haus & Grund zusammen mit dem Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) die Vertragsmuster an die neuen Regelungen angepasst, die bereits seit 10 Jahren herausgegeben werden.

In der neuen Fassung wurden beispielsweise die Regelungen zu Leistungsänderungen und zusätzlichen Leistungen sowie zur fiktiven Abnahme an die neuen gesetzlichen Regelungen angepasst. Das Widerrufsrecht für private Bauherren bei Schlüsselfertigbauverträgen wurde ebenfalls berücksichtigt. Zudem beinhalten die Vorlagen die nun vom Gesetz vorgegebenen verbraucherschützenden Regelungen für Abschlagszahlungen.

Sowohl zum Einzelgewerk/Handwerkervertrag als auch zum Einfamilienhaus/Schlüsselfertigbauvertrag werden ausführliche Informationen und praktische Tipps geliefert. Die Verträge können als PDF-Datei heruntergeladen oder direkt am Bildschirm ausgefüllt werden und sind kostenlos bei Haus & Grund-Vereinen, bei ZDB-Landesverbänden, Mitgliedsinnungen und im Internet (www.hausundgrund.de und www.zdb.de) erhältlich.

Quelle: Haus & Grund
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Wie eine aktuelle Analyse des Berliner Markforschungsinstituts Empirica gezeigt hat, sind die Preise für Mietwohnungen 2017 weiter angestiegen. Mit 5,9 Prozent in den Top-Metropolen müssen Mieter in diesem Jahr tiefer in die Tasche greifen.

Nichts desto trotz haben sich die Mieten nur halb so stark erhöht wie die Kaufpreise für Wohnungen. Diese wiesen in den sogenannten A-Städten einen Anstieg von 9,5 Prozent im Vorjahresvergleich auf. Besonders stark ist der Index für Eigentumswohnungspreise im vierten Quartal 2017 mit einem Plus von 2,5 Prozent angestiegen.

Die Gründe für die hohe Divergenz zwischen Miet- und Eigentumswohnungen liegen laut den Analysten an den Niedrigzinsen sowie fehlenden Anlageoptionen für Investoren. Den Experten zufolge werden die Mieten noch so lange steigen bis die Kluft zwischen Nachfrage und tatsächlichen Fertigstellungen geschlossen ist.

Quelle: Empirica
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Die Bauexperten des Verbands Privater Bauherren e.V. (VPB) geben aktuell Tipps für ein richtiges Trockenheizen beim Neubau. Da Putz und Estrich zu großen Teilen aus Wasser bestehen, muss die Feuchtigkeit insbesondere im Winter möglichst schnell aus dem Haus. Heizen und regelmäßiges Lüften sind dabei entscheidend für den Erfolg des Bauprojekts.

Ist die Heizung im Haus allerdings noch nicht installiert oder funktionsfähig, sollten Trocknungsgeräte zum Einsatz kommen. Bauherren sollten darauf achten, dass die Luke zum Dachboden entweder mit einer Folie oder einer Tür geschlossen bleibt. Bleibt sie geöffnet, steigt die extrem feuchte Warmluft nach oben in den ungedämmten Dachraum, kondensiert dort an den Holzbalken und kann Schimmelbildung verursachen.

Die Bauexperten raten vor diesem Hintergrund, eine Absperrung zwischen beheiztem und unbeheiztem Bereich zu errichten, um Schäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden.

Quelle: VPB
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Wie der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW Solar) aktuell mitteilt, müssen seit 2018 alle Heizungsanlagen mit Baujahr vor 1994 mit einem Energieeffizienzlabel versehen werden. Dieses erfolgt durch den Heizungsinstallateur oder Schornsteinfeger und funktioniert nach der bekannten Farbskala von grün bis rot.

So lässt sich künftig auf einen Blick erkennen, wie effizient oder ineffizient eine Heizung älteren Baujahrs ist. Diese Transparenz soll künftig mehr Eigentümer dazu bewegen, ihre veralteten Anlagen gegen moderne Geräte auszutauschen. Denn nach wie vor sind laut Auffassung der Heizungs- und Solarbranche rund 14 Millionen Heizungen völlig veraltet und sollten modernisiert werden.

Der Branchenverband empfiehlt Eigentümern daher, eine geplante Sanierung nicht auf die lange Bank zu schieben, denn auch in diesem Jahr stellt der Bund wieder hohe Zuschüsse von einigen tausend Euro für den Umstieg auf Solarheizungen bereit. Weitere Informationen finden Interessenten unter www.solartechnikberater.de.

Quelle: BSW Solar
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In einem aktuellen Urteil entschied das Amtsgericht Remscheid, dass eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) nicht die Kosten für einen Warmwasserservice für eine einzelne Eigentümerin übernehmen muss (AZ 7 C 152/16). Dies teilt der Infodienst Recht und Steuern der LBS mit.
Im vorliegenden Fall hatte ein WEG-Mitglied seine Wohnung vermietet.

Eine Warmwasserversorgung in der Nacht sollte Teil des Mietvertrags sein und wurde daher zur Abstimmung vorgetragen. Die Mitglieder hatten sich jedoch auf eine Gebrauchsregelung geeinigt, nach der was warme Wasser zwischen 23.30 Uhr und 5:30 Uhr abgeschaltet wurde. Die WEG war bereit, das System umzustellen, wenn die Eigentümerin die zusätzlichen Kosten dafür übernahm. Diese forderte jedoch die Beteilung aller Mitglieder.

Das Gericht entschied nun aktuell zugunsten der Eigentümergemeinschaft. Während der Nacht sei ein längerer zeitlicher Vorlauf vor dem Warmwerden den Mietern durchaus zuzumuten. Ein Dauerbetrieb könne nicht als zwingend nötig erachtet werden.

Quelle: LBS
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Worauf legen Wohnungs- und Hausinteressenten bei ihrer Immobilienwahl Wert? Um diese Frage zu beantworten, hat die Landesbausparkasse (LBS) eine aktuelle Studie veröffentlicht. Den Ergebnissen der Befragung „Wohnwünsche 2017“ zufolge wünschen sich 81 Prozent der Bürger in Nordrhein-Westfalen eine gute Erreichbarkeit von Läden und Geschäften.

Eine schnelle Internetverbindung wurde mit 80 Prozent als nahezu gleichwertig gewertet. Dabei ist älteren Menschen ein guter Online-Zugang besonders wichtig: Sie nennen das Internet noch vor einer guten medizinischen Versorgung. Diese folgt auf Platz drei.

Die Analyse hat zudem gezeigt, dass eine schnelle Verbindung besonders in Mittel- und Kleinstädten geschätzt wird. 84 Prozent der künftigen Bewohner nannten das Internet als wichtiges Kriterium für die Wohnungssuche.

Quelle: LBS
© Fotolia.de / Andy Dean Photograhy

Worauf legen Wohnungs- und Hausinteressenten bei ihrer Immobilienwahl Wert? Um diese Frage zu beantworten, hat die Landesbausparkasse (LBS) eine aktuelle Studie veröffentlicht. Den Ergebnissen der Befragung „Wohnwünsche 2017“ zufolge wünschen sich 81 Prozent der Bürger in Nordrhein-Westfalen eine gute Erreichbarkeit von Läden und Geschäften.

Eine schnelle Internetverbindung wurde mit 80 Prozent als nahezu gleichwertig gewertet. Dabei ist älteren Menschen ein guter Online-Zugang besonders wichtig: Sie nennen das Internet noch vor einer guten medizinischen Versorgung. Diese folgt auf Platz drei.

Die Analyse hat zudem gezeigt, dass eine schnelle Verbindung besonders in Mittel- und Kleinstädten geschätzt wird. 84 Prozent der künftigen Bewohner nannten das Internet als wichtiges Kriterium für die Wohnungssuche.

Quelle: LBS
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Worauf legen Wohnungs- und Hausinteressenten bei ihrer Immobilienwahl Wert? Um diese Frage zu beantworten, hat die Landesbausparkasse (LBS) eine aktuelle Studie veröffentlicht. Den Ergebnissen der Befragung „Wohnwünsche 2017“ zufolge wünschen sich 81 Prozent der Bürger in Nordrhein-Westfalen eine gute Erreichbarkeit von Läden und Geschäften.

Eine schnelle Internetverbindung wurde mit 80 Prozent als nahezu gleichwertig gewertet. Dabei ist älteren Menschen ein guter Online-Zugang besonders wichtig: Sie nennen das Internet noch vor einer guten medizinischen Versorgung. Diese folgt auf Platz drei.

Die Analyse hat zudem gezeigt, dass eine schnelle Verbindung besonders in Mittel- und Kleinstädten geschätzt wird. 84 Prozent der künftigen Bewohner nannten das Internet als wichtiges Kriterium für die Wohnungssuche.

Quelle: LBS
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Durchschnittlich zahlen Mieter einen Quadratmeterpreis von 2,17 Euro für Betriebskosten. Das hat der neue Betriebskostenspiegel des Deutschen Mieterbundes (DMB) ergeben. Kalkuliert man alle denkbaren Betriebskostenarten mit ein, ergibt sich eine sogenannte „zweite Miete“ von bis zu 2,76 Euro im Monat.

Für den Betriebskostenspiegel wurden die Abrechnungsdaten des Jahres 2015 zugrunde gelegt. Mieter einer 80 Quadratmeter großen Wohnung mussten demnach im Jahr 2015 2.649,60 Euro zusätzlich zur Miete zahlen. Der Kostenspiegel hat auch gezeigt, dass die Betriebskosten zwischen den östlichen und den westlichen Bundesländern nur minimal variieren. Regional fallen die Preisunterschiede dagegen deutlicher aus.

Insgesamt haben sich die Kosten für Heizung und Warmwasser 2015 auf durchschnittlich 1,07 Euro pro Quadratmeter verringert, was auf die gesunkenen Energiepreise zurückgeführt wird. Heizung und Warmwasser machen dennoch nach wie vor laut Mieterbund rund 50 Prozent der Betriebskosten aus.

Quelle: dmb
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Bauland ist ein rares Gut geworden. Vor diesem Hintergrund weichen immer mehr Kaufinteressenten auf Altbauten aus, um den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Doch auch diese haben ihre Tücken, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB) in einer aktuellen Mitteilung.

Insbesondere sollten Bauherren Häuser, die längere Zeit leer gestanden haben, vor dem Kauf von unabhängigen Sachverständigen kontrollieren lassen. Ein häufig auftretendes Problem sind beispielsweise Pilze, die sich vorzugsweise in feuchtem Holz ansiedeln und dieses beschädigen. Dringt längere Zeit Wasser ins Haus oder werden die bauklimatischen Verhältnisse zum Beispiel durch den Einbau luftdichter Fenster, verändert, können Feuchteschäden auftreten und Pilzbefall mit sich bringen.

Kaufinteressenten sollten immer vorab klären lassen, welcher Pilz im Haus siedelt. Je nach Schädling wird die Sanierung nämlich unter Umständen sehr teuer, so die Bauexperten des VPB.

Quelle: VPB
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Wann lohnen sich energetische Sanierungen in Ein- und Mehrfamilienhäusern? Um diese Frage zu beantworten, hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) ihr Online-Tool für die Berechnung von Energiesanierungen überarbeitet.

Das Tool soll Baufachleuten und Eigentümern die Berechnung der Wirtschaftlichkeit ihrer Projekte erleichtern und die Beratung durch übersichtliche Darstellungen der Ergebnisse ergänzen. Dabei werden sowohl die Ausgaben für Instandsetzung sowie die energieeffizienzbedingten Mehrkosten einer Sanierung differenziert und mit der prognostizierten Kosteneinsparung verglichen. Das Tool bezieht dabei ebenfalls Vorteile durch Förderkredite in die Auswertung mit ein.

Die Arbeitshilfe für Architekten, Planer und Energieberater wurde von der dena nun aktualisiert und steht jetzt in einer überarbeiteten Version kostenfrei zur Verfügung. Weitere Informationen sind unter www.dena.de erhältlich.

Quelle: dena
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Das Amtsgericht München entschied in einem aktuellen Urteil, dass der Beschluss einer Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) klar erkennbar sein muss. Existieren mehrere Versionen, kann der Beschluss wegen Unklarheit angefochten werden (AZ 481 C 15671/16 WEG).

Im vorliegenden Fall hatte eine Wohnungseigentümerin geklagt, da sie die Beschlüsse über zwei Jahresabrechnungen für ungültig erklärt hatte. Die Verwaltung hatte am 10.0.2016 zu einer Eigentümerversammlung eingeladen, um die Hausgeldabrechnung 2014 und 2015 zu genehmigen. Am 16.6.2016 teilte sie jedoch mit, dass in der Abrechnung 2014 Fehler vorliegen und sendeten die korrigieren Seiten zum Austausch mit. In der darauffolgenden Eigentümerversammlung genehmigten die Mitglieder jedoch die ersten Versionen der Abrechnungen.

Das Amtsgericht entschied nun aktuell zu Gunsten der Klägerin. Es sei nicht klar erkennbar, um welche Dokumente es sich bei dem Beschluss handelt. Dieser darf keinen Zweifel an der Eindeutigkeit haben.
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In ihrer aktuellen Ausgabe des Magazins Finanztest untersucht Stiftung Warentest diverse Strom- und Gasanbieter. Das Ergebnis: Für Neukunden ist das Gas so günstig wie seit fünt Jahren nicht mehr. Auch bei den Stromkosten lassen sich laut Bericht jährlich mehrere Hundert Euro sparen – allerdings gelten die Empfehlungen nur für aktive Nutzer.

Insbesondere für Kunden mit älteren Verträgen oder Nutzer, die eine Grundversorgung von den örtlichen Stadtwerken erhalten, könnte sich ein Anbieterwechsel lohnen. Wer jährlich vergleicht und zum günstigsten Lieferanten wechselt, profitiert im ersten Vertragsjahr von hohen Bonuszahlungen für Neukunden. Da diese jedoch im zweiten Jahr wegfallen, müssen sich Verbraucher jedes Jahr mit ihren Tarifen beschäftigen.

Alternativ können Kunden auch flexible Tarife wählen, die bei Strom rund 200 Euro und bei Gas rund 300 Euro pro Jahr einsparen und nicht alle 12 Monate gekündigt werden müssen. Der ausführliche Artikel erscheint in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und ist unter www.test.de/stromundgas abrufbar.

Quelle: Stiftung Warentest
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In Deutschland bewegen sich die Ausgaben der Haushalte seit Jahren auf einem gleichbleibenden Niveau. Dies geht aus dem aktuellen Bericht des Statistischen Bundesamts zu den Konsumausgaben hervor. Demnach wurden 2016 durchschnittlich 35 Prozent des monatlichen Budgets für das Wohnen ausgegeben. 2005 lagen die Wohnkosten bei 33 Prozent.

Laut Statistischem Bundesamt können die Bundesbürger durch die konstant gebliebenen Aufwendungen die hohen Miet- und Immobilienpreise noch abfedern. Insgesamt würden Haushalte mehr verdienen und dementsprechend mehr ausgeben. Die Daten belegen, dass die monatlichen Konsumausgaben in 2016 auf 2.480 Euro im Durchschnitt gestiegen sind – 89 Euro mehr als im Vorjahr.

Diese Einschätzung stößt allerdings auf Kritik durch den Deutschen Mieterbund, der die Zahlen als kritische Grenze ansieht. Denn bei einem Wert von rund einem Drittel des Haushaltsbudgets bleibe den Verbrauchern kein Raum mehr für andere Ausgaben oder eine Altersvorsorge, so die Branchenexperten.

Quelle: Statistisches Bundesamt
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Seit dem ersten Januar gilt das neue Bauvertragsrecht. Dieses bringt zwar grundsätzlich mehr Rechte für Bauherren, doch sollten diese ihre Projekte nicht auf die leichte Schulter nehmen – warnt der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB). Nach wie vor ist die Vertragsprüfung durch einen unabhängigen Sachverständigen den Bauexperten zufolge eine wichtige Basis für einen erfolgreichen Hausbau.

So sollten Eigentümer beispielsweise bei der Formulierung „bauseits“ in ihrem Vertrag genau hinsehen. Denn er bedeutet, dass Eigentümer die betreffenden Arbeiten selbst übernehmen müssen. Tatsächlich denken viele Bauherren aber, dass „bauseits“ die Übernahme der Leistungen durch den Bauträger bedeutet. Arbeiten, die „bauseits“ erledigt werden müssen, ziehen also grundsätzlich mehr Kosten und Eigenverantwortung mit sich.

Solche Arbeiten, die bauseits anfallen, können beispielsweise Aushub und Entsorgung sein. Aber auch die Erschließung des Grundstücks und Hausanschlüsse für Kanal, Wasser oder Strom kann die Formulierung mit einschließen. Um den Bauvertrag richtig zu interpretieren und gegebenenfalls nachzuverhandeln, sollten Bauherren einen Sachverständigen hinzuziehen.

Quelle: VPB
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Wie eine aktuelle Umfrage der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigt, sind digitale Energiesparprodukte unter den Anwendern besonders beliebt, wenn sie neben der Energie- und Kostenersparnis einen zusätzlichen Nutzen haben. Dieser sollte jedoch stets transparent und für den Verbraucher nachvollziehbar sein.

Für die Analyse „Digitalisierung als Enabler für die Steigerung der Energieeffizienz“ wurden weltweit 199 Unternehmen und deren Energiesparprodukte untersucht und über 200 Marktteilnehmer befragt. Während für Industrie und Gewerbe die Kostenersparnis als wichtigstes Kriterium genannt wurde, spielt im privaten Sektor etwa ein verbesserter Wohnkomfort, erhöhter Einbruchsschutz oder auch die Nutzung der eigenen Daten für weitere Serviceangebote eine wichtige Rolle.

Die Analysten kommen zu dem Schluss, dass digitale Energieprodukte durchaus hohes Potenzial aufweisen, die Energieeffizienz in Privathaushalten zu steigern, doch die hohen Anschaffungskosten nach wie vor eine große Hürde darstellen. Zudem sei es erforderlich, die Nutzer besser über die einzelnen Produkte und Services zu informieren.

Quelle: dena
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Der Eigentümerverband Haus & Grund erinnert zum Jahreswechsel an eine vorausschauende Planung für das Abfeuern von Raketen und Böllern. Damit niemand verletzt und kein Sachschaden angerichtet wird, sollte der Ort sorgfältig ausgewählt werden. Denn das Risiko von Fehlschlägen besteht bei jedem noch so kleinen Feuerwerk, warnen die Experten.

Zum Jahreswechsel sollten Eigentümer und Mieter also alle Fenster, Türen und Dachluken geschlossen halten und brennbare Gegenstände aus dem Hausflur sowie von Balkon und Terasse entfernen. Leider gibt es auch immer wieder selbst ernannte Spaßvögel, die Böller in Briefkästen werfen. Diese sollten in der Silvesternacht daher nur mit einem Klebestreifen verschlossen werden, um den Explosionsdruck ausweichen zu lassen.

Beschädigt tatsächlich ein Feuerwerkskörper das Dach oder die Fassade, sollten Eigentümer den Schaden schnellstmöglich dokumentieren und ihrer Wohngebäudeversicherung melden. Diese kommt in der Regel für solche Schäden auf.

Quelle: Haus & Grund
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Historische Gebäude bieten eine besondere Wohnatmosphäre. Zudem wird der Erhalt von denkmalgeschützten Häusern staatlich gefördert. Allerdings sind Eigentümer an gewisse Auflagen gebunden und können nicht immer ihre Ideen realisieren. In einer Sonderausgabe hat der LBS Infodienst Recht und Steuern die wichtigsten Erkenntnisse aus neuen Gerichtsfällen zusammengefasst.

So sind beispielsweise Solaranlagen auf Denkmalgebäuden ein häufig umstrittenes Thema vor Gericht. In einem aktuellen Fall entschied das Verwaltungsgericht Berlin, dass die privaten ökonomischen/ökologischen Interessen durchaus berücksichtigt werden müssen und genehmigten die Anlage. Ein anderer Fall beschäftigte sich mit der Aufstockung eines Hauses um eine gesamte Etage. Diese wird zwar oft als ein unübersehbarer Eingriff in das Erscheinungsbild angesehen, doch erlaubte das zuständige Verwaltungsgericht den Anbau. Der „Aussagewert des Ensembles“ werde durch das zusätzliche Geschoss nicht tangiert.

Grundsätzlich gilt: Übersteigen die Kosten zur Erhaltung des Kulturdenkmals die Grenzen des Zumutbaren für den Eigentümer, muss verstärkt Rücksicht auf dessen Interessen genommen werden. So genehmigte beispielsweise das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt einem Eigentümer, sein Dach nur einseitig zur Straße hin mit naturroten „Berliner Bibern“ aus Ton eindecken zu müssen, um den optischen Eindruck zu wahren.

Weitere Fallbeispiele sind unter www.lbs.de abrufbar.

Quelle: LBS
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Der Verband Privater Bauherren e.V. (VPB) empfiehlt aktuell, elektrisch betriebene Rollläden immer auch mit einem Kurbelantrieb für den Notfall auszustatten. Denn auch, wenn diverse Smart-Home-Anwendungen den Wohnkomfort deutlich erhöhen, müssen Eigentümer bei einem Stromausfall oder einem Defekt zunächst auf einen Elektriker warten.

Wer jedoch von Anfang an einen Kurbelantrieb mit einplant, kann im Notfall die Rollläden per Hand öffnen. Dies ist den Bauexperten zufolge nicht nur praktisch, sondern kann sogar lebensrettend sein. Denn im Falle eines Brandes können beispielsweise Fluchtwege durch die geschlossenen Fenster- und Tür-Rollläden versperrt sein.

Bauherren sollten daher bereits bei der Planung diese Zusatzoption mit einkalkulieren und einen Kurbelantrieb für jeweils ein Fluchtfenster pro Stockwerk vorsehen.

Quelle: VPB
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Bereits seit 2016 ist der Einbau von Rauchmeldern in Wohnhäusern und Mietwohnungen Pflicht. Die Geräte müssen überall dort installiert sein, wo Personen schlafen oder sich Flure und Fluchtwege befinden. Die Auswahl an guten Modellen ist groß. Um Eigentümern und Mietern eine praktische Entscheidungshilfe zu bieten, hat Stiftung Warentest 17 Rauchmelder untersucht.

Die Tester konzentrierten sich auf Standardmodelle mit Langzeitbatterien, die besonders für kleinere Wohnungen und Häuser geeignet sind. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass gute Geräte bereits für rund 20 Euro erhältlich sind. Bei den sogenannten Minigeräten mit einem Durchmesser von 4 bis 7,2 Zentimetern wurde zwar eine etwas unhandliche Bedienung festgestellt, trotzdem zeigten diese eine ähnliche Leistungsstärke wie die Standard Modelle.

Für größere Immobilien werden oft Funkmelder empfohlen, die untereinander vernetzt sind. Beim aktuellen Test zeigte der einzige Funkmelder jedoch eine mangelhafte Funktion: Trotz dichtem Rauch schlug er nicht oder erst viel zu spät Alarm. Daher empfehlen hier die Experten drei gute Geräte aus dem vorangegangenen Test ab etwa 65 Euro. Die aktuellen Testergebnisse sind in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und ist online unter www.test.de/rauchmelder zu finden.

Quelle: Stiftung Warentest
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Einer aktuellen Umfrage des Immobilienverbands Deutschland (IVD) zufolge haben die Büromieten 2017 bundesweit angezogen. Den Grund für die gestiegenen Preise sehen die Marktexperten in der guten Konjunktur, die sich auf die Mieten auswirkt. Besonders in Metropolen und großen Städten wurde ein deutliches Wachstum verzeichnet.

Büroflächen mit einfacher Ausstattung wiesen in Städten von 250.000 bis 500.000 Einwohnern ein Wachstum von 4,76 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf. Aufgrund des Nachfrageüberhangs in den Ballungszentren sind viele Unternehmen in kleinere Städte abgewandert, die für Investoren dadurch immer attraktiver werden.

Mit 15,50 Euro pro Quadratmeter führt Frankfurt die Liste der Top-Metropolen an. Gefolgt von den Großstädten Hamburg mit 10,20 Euro und Berlin mit 9,25 Euro. Für die Analyse wurden Daten aus dem zweiten und dritten Quartal 2017 aus rund 350 Städten und Gemeinden ausgewertet.
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Sinken die Temperaturen, sollten Bauherren besonderen Wert auf eine regelmäßige Baukontrolle legen. Denn wie der Verband Privater Bauherren e.V. aktuell mitteilt, sind nicht alle Baustoffe für den Einsatz bei Minusgraden geeignet. Dennoch werden die Herstellerangaben immer wieder aufgrund von Zeitdruck ignoriert und Baumaterialien bei winterlichen Bedingungen verarbeitet.

Laut VPB können die meisten Baustoffe bis 5 Grad Celsius eingesetzt werden. Fallen die Temperaturen darunter, können frostbedingte Schäden auftreten. Entscheidend ist, Estrich oder Putz mehrere Tage erhärten und dann mehrere Wochen trocknen zu lassen. Bei Bauarbeiten um den Gefrierpunkt entstehen dann häufig Risse, eine fehlende Untergrundhaftung oder eine unzureichende Festigkeit.

Ein zusätzlicher Aspekt: Bei steigender Warmluft steigt auch die Feuchtigkeit in die höheren Etagen und kondensiert, sobald sie auf kalte Flächen trifft. Dies ist eine optimale Grundlage für Schimmelbildung. Bauherren sollten diese Details daher bereits vor Vertragsabschluss festlegen und bei einem engen Zeitfenster für eine ausreichende Beheizung sorgen. In jedem Fall sollten bei einer regelmäßigen Baukontrolle die Außenluft, die Raumlufttemperaturen und die relative Luftfeuchte innen dokumentiert werden.
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Erdgasheizungen sind laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (bdew) das beliebteste Heizsystem in Deutschland. Von insgesamt 219.000 Wohnungen, die in den ersten Quartalen genehmigt wurden, werden 39,6% mit einer Erdgasheizung ausgestattet. Hinzu kommen noch die mit Fernwärme belieferten Wohnungen, da diese fast zu 40% aus Erdgas erzeugt wird.

Den aktuellen Umfrageergebnissen zufolge werden demnach 106.000 Wohnungsneubauten mit Gas beheizt. Auch im Gebäudebestand gehört die Heiztechnik zu den beliebtesten Energiequellen und betrug allein in 2016 bereits 49,4%. Aktuellen Umfrageergebnissen zufolge nennen auch in 2017 über 40% der Eigenheimbesitzer Erdgas als bevorzugten Energieträger. In Kombination mit Solar würde sich zudem knapp die Hälfte der Eigentümer für Erdgas entscheiden.

Vor diesem Hintergrund sieht der BDEW den Austausch von veralteten Heizanlagen in moderne Gas-Brennwertkessel als wichtigen Schritt, um über 30 Mio. Tonnen CO2 bis 2013 einzusparen. Wichtig sei es nun, Investitionshürden abzubauen und Heizungsmodernisierungen mit steuerlichen Förderprogrammen zu unterstützen.
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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

Quelle: LBS
© Fotolia.de / fantazista

Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

Quelle: LBS
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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

Quelle: LBS
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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

Quelle: LBS
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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

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Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

Quelle: LBS
© Fotolia.de / fantazista

Die richtige finanzielle Vorsorge im Alter will gut geplant sein. Eine Möglichkeit ist die eigene Immobilie, die nach wie vor mit äußerst niedrigen Zinsen finanziert werden kann. Staatliche Zuschüsse bieten Kaufinteressenten zudem einen zusätzlichen Anreiz. Die Riesterförderung gehört zu den staatlich unterstützten Programmen, die 2018 weiter aufgestockt werden sollen.

Wie die LBS Bayerische Landesbausparkasse aktuell mitteilt, erhält jeder förderberechtigte Erwachsene ab 2018 175 Euro anstatt 154 Euro Grundzulage vom Bund. Zudem wird für jedes Kind 185 Euro und für ab 2008 Geborene sogar 300 Euro Kinderzulage zur Verfügung gestellt. Diese Zuschüsse werden ohne Einkommensgrenzen gewährt.

Wer vier Prozent seines sozialversicherungspflichtigen Brutto-Einkommens aus dem Vorjahr in den Rieser-Vertrag einzahlt, kann die Zuschüsse beantragen. Maximal sind jedoch Förderungen in Höhe von 2.100 Euro inklusive Zulagen vorgesehen.

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